FAQ - Fragen & Antworten bei Hundeproblemen

Hier entsteht ein grosser Beitrag mit vielen Fragen und Antworten, die man sich über Hundeverhalten stellen kann. Sie werden bei vielen Punkten feststellen können, dass die Erklärungen auf dieser Seite Gegenteilig zu vielen anderen Meinungen sein können. Dies hat damit zu tun, dass ich meine Antworten nicht aus (vom Menschen geschriebener) Fachliteratur habe lernen dürfen, sondern sie basieren auf meinen eigenen, tagtäglichen Erfahrungen in meinem über 13-jährigem Leben im Rudel von 10 zentralen Leithunden habe machen dürfen. Hunde sind die besten Tierpsychologen - sie widerspre - chen sich in ihren Theorien nie! 1 . Beziehung / Bindung zum Hund 2 . Wichtigkeit des Territorium / Territorialverhalten 3 . Hundeschulen „mit Herz“ 4 . Ab welchem Alter sollte mit der Hundeerziehung begonnen werden? 5 . Dominanztheorien Hund - oft falsch interpretiert 6 . Dominanzverhalten erkennen / richtig interpretieren 7 . Mein Hund ist unsicher oder ängstlich / Ursachen die bei Hunden zu Ängsten führen Alle Theorien lassen sich bei uns live im Rudel oder auf Trainings-Videos aufzeigen Meine Leader im Leithunderudel zeigen uns in ihrer täglichen Arbeit immer wieder, wie ein artgerechter und respektvoller Umgang unter Hunden funktionieren könnte , wenn Hunde in einer vertrauens - vollen Struktur ihren passenden Platz finden dürften, in welchem sie (rangornungsmässig) nicht überfordert würden und ein artgerechtes und ruhiges Leben führen dürften. Die menschlichen Ansichten, was ein Hund braucht und ein allzu vermenschlichter Umgang (den man i.d.R. in klassischen Hundeschulen lernt und dafür auch noch Geld bezahlt!) verhindern dies leider sehr oft... Im Rudel darf man auch beobachten, wie wichtig wohlwollend, souveräne Dominanz im Rudel ist und wie bestimmt - und doch völlig gewaltfrei - ihre Kommunikation funktioniert (siehe Video). Viele Hundehalter hatten in ihrem Leben vielleicht schon viele Hunde… Bekommt man plötzlich ein „normaler“ Leithund oder gar einen zentralen Leithund , so kommt man mit menschlichen Ansichten und Logiken plötzlich überhaupt nicht mehr weiter. Man kann menschliche Konzepte üben so lange man will - der Hund wird in schwierigen Situationen Entscheidungen treffen , solange man sein Vertrauen nicht hat erlangen können. Ihr Hund vertraut Ihnen , denken Sie im Moment bestimmt, oder? Ja sicherlich wird ihr Hund ihnen vertrauen, in Momenten zu Hause, solange alles ruhig ist, kein Besuch kommt, kein Gewitter kommt oder solange kein Feuerwerk abgeht. Oft ist aber dieses Vertrauen (von zu Hause) gleich bei der nächsten (aufgeregten) Hundebegegnung wieder weg... Man wird den Hund nicht einmal dazu bringen, dass man vom Hund angeschaut wird - allenfalls höchsten für eine 1/10 Sekunde. Ich weiss, warum das bei wesensstarken Leithunden nicht anders sein kann - dies hier zu erläutern, würde jedoch den Rahmen sprengen, da es einiges an hündischem Verständnis / Vorkenntnissen voraussetzt. Ich habe mir Mühe gegeben, die Antworten so kurz und verständlich wie Möglich zu erklären. Sollten sie am Schluss doch noch offene Fragen haben und die wiederholenden Verhaltensmuster von wesens - starken Hunden lernen wollen, so empfehle ich Ihnen die Durchführung einer kurzen oder vollumfänglichen Online-Wesensanalyse . Sollten Sie unterschiedlicher Meinung sein (z.B. Kollegen von ATN), so versuchen Sie bitte nicht, uns zu bekehren, sondern verfolgen Sie bitte weiterhin Ihren Weg, sofern sie der Überzeugung sein sollten, das dies der richtige Weg für Sie und Ihre Kunden ist. Bei Gefolgshunden kann man mit mensch - lich-tierpsychologischem Wissen schon sehr viel erreichen da Gefolgshunde der naturinstinkliche Führungsanspruch fehlt, den alle Leithunde haben (15% aller Hunde). So spielt es bei ca. 85% aller Hunde i.d.R. überhaupt keine Rolle, wo und was man gelernt hat - es wird immer irgendwie gehen - auf die eine oder andere Art. Nebenerscheinungen sind zunähmende Unsicherheiten und Ängste im Alter ab 4-6 Jahren - ausserhalb des Hundeplatzes. Mitbewerber sind stets dazu eingeladen, sich von ihren Kollegen abzuheben - Starte mit einer (vollumfänglichen) Wesensanalyse über deinen eigenen Hund. Du dürftest ihn bzw. sein Verhalten noch von einer ganz anderen Seite betrachten / kennenlernen dürfen! Gefolgshunde zeigen auch dieselben (wiederkehrenden) Verhaltensmuster wie Leithunde, nur hat es keine Konsequenzen, da diese i.d.R. keine Entscheidungen treffen werden, wie dies in der Natur von Leithunden immer der Fall wäre. Konstruktive Anregungen sind hingegen immer sehr willkommen . Benutzen Sie bitte die „allgemeine Anfrage“ dazu. Viel Erfolg beim Antworten finden! Hundeschulen „ mit Herz“ ? Das menschliche Herz ist das höchste Gut für Menschen und es spricht somit auch viele Emotionen an. Oft suchen Hundehalter eine „Hundeschule mit Herz“, weil sie ja nur das Beste für ihren Vierbeiner wollen. Oft verbergen sich dahinter menschliche Theorien, mit welchen man Hunde „erziehen“ möchte und einem auch noch versprochen wird, so den Bezug zum Hund erlangen zu können. Wenn überhaupt, funktionieren solche Methoden bei wesensstärkeren Hunden nur in den ersten 4-9 Monaten und sehr oft auch nur auf dem Übungsplatz. Den gewünschten Bezug oder diese „Bindung zum Hund“ (egal ob Gefolgs- oder Leit - hund) wird man nicht erlangen können, solange der Hund merkt, dass er eher wie ein Freund, Kumpel oder Kind behandelt wird als ein Hund, ohne dass wirklich auf SEINE Bedürfnisse eingegangen wird und ohne, dass er sich verstanden fühlt. . Man vergisst so gerne: Hunde kennen keine menschlichen Emotionen und sie würden sich auch nie Konsequenzen für ihr aktuelles Handeln überlegen können - sie müssen reagieren oder auch nicht - schwarz oder weiss! Den menschlichen Graubereich gibt es für sie nicht! „Liebe“ oder Fürsorge (kümmern) wie Menschen es kennen, gibt es unter Hunden NICHT! Sie würden nur schwache Energien sehen können… Weil in der Kommunikation von Hunden vieles gegenteilig interpretiert wird, als wir Menschen denken, haben diejenigen, welche „immer nur das Beste für ihren Hund möchten“ , auch das grösste Potenzial, viele Fehler zu machen. Die Quittung dafür bekommt man in der nächsten Situation , vom Hund ignoriert wird, genau dann, wenn man etwas von ihm möchte und es gleichzeitig etwas „Interessanteres“ gäbe, worum er sich kümmern müsste… Mehr Infos für die Auswahl der richtigen Hundeschule findet man hier . Hundeschule für Junghunde / ab welchem Alter beginnt die Hundeerziehung? Ach, er ist ja noch jung… ist eine Aussage, die man oft von Hundehaltern hört, wenn junge Hunde sich nicht korrekt verhalten. Oder… „der Hund sei gerade in der Pubertät…“ etc. Das sind Aussagen, die eine Hundemutter NIE machen würde. Die „Erziehung“ bei Hunden beginnt bereits in der Wurfkiste beim Züchter. Würde z.B. ein Welpe allen anderen die Milch wegtrinken wollen, so würde die Hundemutter dies bereits zu diesem frühen Zeitpunkt unterbinden, damit alle Welpen überlebensfähig sein können. Es ist also NIE zu früh , die Kommunikation von Hunden zu lernen! Bezug zum Hund / Bindung aufbauen Der grösste Wunsch aller Hundehalter, ist eine gute Bindung / Beziehung zum Hund bekommen zu dürfen. Bezug oder Bindung kann man nicht antrainieren. Entweder hat man sie oder nicht. Teste Deine Bindung zum Hund: Es ist also NIE zu früh , die Kommunikation von Hunden zu lernen! Das Territorium / Territorialverhalten Territorialverhalten zeigen alle wesensstarken Hunde. Das Territorium von Hunden ist einer der wichtigsten Punkte für Hunde. Leider wird dieser Punkt in vielen Hundeschulen sehr oft nicht einmal angesprochen. Hier gehts zum Beitrag ( Auszug   aus   unserer   schrift - lichen Anleitung : „Dir 50 wichtigsten Punkte, die man über Leithunde wissen sollte…“) Dominanztheorien Hund Dominant zu sein, bedeutet für Hunde, bestimmend zu sein. Es gibt einen grossen Unterschied in den Interpretationen zwischen menschlicher und hündischer Dominanz. Grundsätzlich ist Dominanz unter Menschen eher negativ belastet und deswegen auch verpönt. Menschliche Dominanz ist selten „wohlwollend“ oder zielführend . Hinter der menschlichen Dominanz kann man oft nicht-souveräne und egoistische Absichten erkennen, die es in der Hundewelt nicht gibt, da Hunden das „EGO“ grundsätzlich fehlt. Bei hündischer Dominanz geht es vor allem darum, ein entspanntes, friedliches Zusammenleben im Rudel zu gewährleisten. Die Rangordnung ist eines der wichtigsten Instrumente von Leithunden. Dadurch werden Strukturen geschaffen, welche die Überle - bensfähigkeit eines (wilden) Rudels gewährleisten und die es jedem einzelnen Rudelmitglied ermöglicht, die (aktuell) passende Position im Rudel finden zu dürfen, in der es sich wohlfühlen kann - ohne Aufgaben bzw. (zu grosse) Verantwortlichkeiten, die zu Unsicherheiten oder Überforderungen führen würden. Siehe auch unter „Rangordnung“. Diejenigen, die behaupten, Dominanztheorien wären veraltet oder würden nicht exis - tieren , würden von meinem Rudel und von jedem Strassenhunderudels eines Besseren belehrt werden dürfen. Hätte der Mensch nicht verloren, in die Natur zu schauen, so dürfte er feststellen, dass Dominanztheorieren bei allen Tiergattungen existieren . Warum dass das dies ausgerechnet bei Hunden anders sein soll, ist eine arrogante und absurde Vorstellung der Menschheit und dient höchstens der Vermenschlichung von Hunden bzw. der Rechtfertigung, Hunde für eigennützige Bedürfnisse zu „missbrauchen“ . Dominanzverhalten beim Hund erkennen Dominante Hunde kann man nicht auf dem Sofa erkennen. Man kann aber davon ausgehen, dass sämtliche Leithunde dominant sind , weil dies in ihrer Natur liegt. Sie zeigen ihre Dominanz (Zuständigkeit) i.d.R. IMMER in Situationen, wenn gerade etwas läuft (bei Reizen) oder wenn es etwas „Interessantes“ gibt (z.B. bei Besuch - siehe auch: „Warum Hunde immer zuerst zur Tür wollen, wenn es klingelt). Leithunde haben u.a. folgende Eigenschaften: Sie stellen sich immer in den Mittelpunkt , sobald z.B. jemand in ihr Territorium kommt (z.B. bei Besuch) Sie nehmen sich das Recht, Menschen und Hunde masszuregeln (Anspringen, Schnappen etc.), sobald diese gegen naturinstinkliche Regeln verstossen würden (im Territorium des Hundes) Sie müssten (fremde) Katzen , die sich im Garten aufhalten (und somit im Territorium, welches vom Hund beansprucht wird) verjagen oder töten . Sie müssten draussen immer vorne bzw. vor ihren Haltern laufen wollen. Bei Kontrollver - halten laufen sie meistens hinter der Person, die sie kontrollieren (müssen). Sie wollen / können an der Leine nicht Fusslaufen (Nasenspitze ist immer mindesten 2 cm vor dem Knie des Hundeführers ODER permanent am Boden sie sind in ihrer Position „für alles verntwortlich zu sein“ oft überfordert, was zu Unsi - cherheiten, Stress und Zwischenfällen führt Man wird von dominanten Hunden öfters angestupst oder geleckt (sofern man dies zulässt) man wird vom Hund zu Hause vom Hund kontrolliert (ständiges Nachlaufen oder Fixieren von seinem Platz aus). Siehe auch „ das aktive und passive Kontrollverhalten “. Für mehr Infos folgen sie bitte diesem Link . Hund dominiert andere Hunde In der Natur werden dominant-unsichere Hunde von dominant-sicheren dominiert. Dies kann man sehen, wenn sich ein „eigentlich unsicherer“ Hund, sich zu sehr aufspielen bzw. in den Mittelpunkt setzen würde. So würde sich ein unsicherer Hund in der Rangord - nung über den dominant-sicheren (souveräneren) Hund stellen, was dieser nicht zulassen kann. Ist der dominierte Hund ein Gefolgshund, dann lässt er dies einfach über sich ergehen und er wird kurz danach ruhigeres Verhalten zeigen dürfen. Beachten Sie bitte auch den folgenden Punkt. Gründe, warum ein Hund dominant-unsicher werden kann Dominant-unsichere Hunde tragen immer zu viel Verantwortung. Sie zeigen Unsicherheiten, sobald sie in einer Situation überfordert sind. Durch einen falschen Umgang mit dem Hund, können Familienmitglieder zu Rudelmitglie - dern des Hundes werden, für welche sich der Hund verantwortlich fühlt. All die Zusammenhänge an dieser Stelle zu erklären, würde hier den Rahmen sprengen. Wenn sie mehr über die Hintergründe erfahren möchten , so lesen Sie bitte die Beiträge im Menü „Tierpsychologie“ durch und führen Sie eine (vollumfängliche) Wesensanalyse durch. Spätestens nach den Erkenntnissen aus einer Wesensanalyse wird Ihnen klar sein dürfen, warum ein menschliger Umgang bei gewissen Hunden zu Überforderungen führen muss. Hund beisst andere Hunde in den Nacken Wenn ein dominant-sicherer Hund einen dominant-unsicherheiten dominiert und dieser dies nicht zulässt, so muss der dominierende Hund sicherstellen, dass der zu dominierende Hund seine Regeln akzeptiert. Wehrt sich dieser gegen Naturgesetze, so muss der dominierende Hund einen Schritt weitergehen. Er massregelt ihn, bis dieser auch nur ein wenig Unterwür - figkeit zeigt (z.B. Kopf abwenden). Wenn ein Hund im Nacken gepackt wird, dann weiss er, dass der andere es ernst meint - „tod-ernst“ gemäss den Naturgesetzen von Leithunden, welche ein ganzes Rudel kontrollieren. D.h. nicht, dass ein Hund, der einen Hund am Nacken packt, ihn töten will… Es wäre aber das letzte Mittel, wenn sich der andere partout (und über Monate) nicht integrieren würde. Nebst der Massregelung am Genick stellt ein Leithund so auch sicher, dass sich der andere Hund nicht aus der Situation entziehen könnte, ohne Unterwürfigkeit (Respekt) zu zeigen. Er wird festgehalten, bis er sich beruhigt. Dies kann man auch beim Wangengriff beobachten. Hunde, die zu Hause über Jahre zu dominant gemacht wurden, haben sehr oft ihre natür - liche Unterwürfigkeit verloren und sie kämpfen, weil sie gelernt hatten, immer gewinnen zu müssen. Solche Probleme resultieren aus einem vermenschlichten Umgang mit Hunden, sind also „hausgemacht“ und können zu groben Kämpfen mit schlimmen Verletzungen führen. Es gibt noch so viele Fragen, die bei einer Zusammenarbeit klar und verständlich erklärt werden. Wichtig dabei ist, dass man lernen darf, seinen Hund aus seiner natürlichen Perspektive zu betrachten Warum Hunde immer zuerst zur Tür wollen, wenn es klingelt Hunde und Rangordnung Wie zeigt ein Hund, dass er in der Rangordnung am höchsten steht? Wie werde ich als Rudelführer akzeptiert? Rangordnung Mensch Hund Rangordnung testen Rangordnungsprobleme Hunde Rangordnungsproblem Kontrollverhalten beim Hund korrekt erkennen Wie kann man einem Hund Kontrollverhalten abgewöhnen? Unterschiede zwischen schnappen und beissen Hund zur Ruhe kommen lassen warum Hunde nicht spielen Hunde richtig „massregeln“, artgerecht korrigieren Ist es richtig, seinen Hund auf den Boden zu drücken? Hund ängstlich und schreckhaft Hund wird immer ängstlicher Hund hat Angst in der Stadt sexueller stress rüde kastration beim rüden kastration hund männlich soll ich meinen hund kastrieren lassen zu welchem Zeitpunkt, mit wieviel Monaten sollte ein Hund kastriert werden? ruhige bestimmte energie verhaltensauffälligen hund einschläfern verhältnis zwischen mensch und tier bindung hund erkennen Beziehung zum Hund gewaltfreier Umgang mit Hunden artgerechter Umgang mit Hunden wie Hunde untereinander kommunizieren Hunde Kommunikation durch Körpersprache und Blickkontakt Körpersprache Hund richtig interpretieren Hund Rangordnung testen Hund zur Strafe aussperren zielführend? Sie haben keine Antwort auf Ihre Frage finden dürfen? So benutzen Sie bitte die Möglichkeit des kostenlosen Erstgesprächs!

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Mein Hund ist unsicher oder ängstlich / Ursachen die bei Hunden zu Ängsten führen Alle Theorien lassen sich bei uns live im Rudel oder auf Trainings-Videos aufzeigen Meine Leader im Leithunderudel zeigen uns in ihrer täglichen Arbeit immer wieder, wie ein artge - rechter und respektvoller Umgang unter Hunden funktionieren könnte , wenn Hunde in einer vertrauensvollen Struktur ihren passenden Platz finden dürften, in welchem sie (rangornungs - mässig) nicht überfordert würden und ein artge - rechtes und ruhiges Leben führen dürften. Die menschlichen Ansichten, was ein Hund braucht und ein allzu vermenschlichter Umgang (den man i.d.R. in klassischen Hundeschulen lernt und dafür auch noch Geld bezahlt!) verhindern dies leider sehr oft... Im Rudel darf man auch beobachten, wie wichtig wohlwollend, souveräne Dominanz im Rudel ist und wie bestimmt - und doch völlig gewaltfrei - ihre Kommunikation funktioniert (siehe Video). Viele Hundehalter hatten in ihrem Leben viel - leicht schon viele Hunde… Bekommt man plötz - lich ein „normaler“ Leithund oder gar einen zentralen Leithund , so kommt man mit mensch - lichen Ansichten und Logiken plötzlich über - haupt nicht mehr weiter. Man kann menschliche Konzepte üben so lange man will - der Hund wird in schwierigen Situationen Entscheidungen treffen , solange man sein Vertrauen nicht hat erlangen können. Ihr Hund vertraut Ihnen , denken Sie im Moment bestimmt, oder? Ja sicherlich wird ihr Hund ihnen vertrauen, in Momenten zu Hause, solange alles ruhig ist, kein Besuch kommt, kein Gewitter kommt oder solange kein Feuerwerk abgeht. Oft ist aber dieses Vertrauen (von zu Hause) gleich bei der nächsten (aufgeregten) Hundebegegnung wieder weg... Man wird den Hund nicht einmal dazu bringen, dass man vom Hund angeschaut wird - allenfalls höchsten für eine 1/10 Sekunde. Ich weiss, warum das bei wesensstarken Leit - hunden nicht anders sein kann - dies hier zu erläutern, würde jedoch den Rahmen sprengen, da es einiges an hündischem Verständnis / Vorkennt - nissen voraussetzt. Ich habe mir Mühe gegeben, die Antworten so kurz und verständlich wie Möglich zu erklären. Sollten sie am Schluss doch noch offene Fragen haben und die wiederholenden Verhaltensmuster von wesensstarken Hunden lernen wollen, so empfehle ich Ihnen die Durchführung einer kurzen oder voll - umfänglichen Online-Wesensanalyse . Sollten Sie unterschiedlicher Meinung sein (z.B. Kollegen von ATN), so versuchen Sie bitte nicht, uns zu bekehren, sondern verfolgen Sie bitte weiterhin Ihren Weg, sofern sie der Überzeugung sein sollten, das dies der richtige Weg für Sie und Ihre Kunden ist. Bei Gefolgshunden kann man mit menschlich-tierpsychologischem Wissen schon sehr viel erreichen da Gefolgshunde der naturinstinkliche Führungsanspruch fehlt, den alle Leithunde haben (15% aller Hunde). So spielt es bei ca. 85% aller Hunde i.d.R. überhaupt keine Rolle, wo und was man gelernt hat - es wird immer irgendwie gehen - auf die eine oder andere Art. Nebener - scheinungen sind zunähmende Unsicherheiten und Ängste im Alter ab 4-6 Jahren - ausserhalb des Hundeplatzes. Mitbewerber sind stets dazu eingeladen, sich von ihren Kollegen abzuheben - Starte mit einer (vollumfänglichen) Wesensanalyse über deinen eigenen Hund. Du dürftest ihn bzw. sein Verhalten noch von einer ganz anderen Seite betrachten / kennenlernen dürfen! Gefolgshunde zeigen auch dieselben (wiederkehrenden) Verhaltensmuster wie Leithunde, nur hat es keine Konsequenzen, da diese i.d.R. keine Entscheidungen treffen werden, wie dies in der Natur von Leithunden immer der Fall wäre. Konstruktive Anregungen sind hingegen immer sehr willkommen . Benutzen Sie bitte die „allge - meine Anfrage“ dazu. Viel Erfolg beim Antworten finden! Hundeschulen „ mit Herz“ ? Das menschliche Herz ist das höchste Gut für Menschen und es spricht somit auch viele Emotionen an. Oft suchen Hundehalter eine „Hundeschule mit Herz“, weil sie ja nur das Beste für ihren Vierbeiner wollen. Oft verbergen sich dahinter menschliche Theorien, mit welchen man Hunde „erziehen“ möchte und einem auch noch versprochen wird, so den Bezug zum Hund erlangen zu können. Wenn über - haupt, funktionieren solche Methoden bei wesensstärkeren Hunden nur in den ersten 4- 9 Monaten und sehr oft auch nur auf dem Übungsplatz. Den gewünschten Bezug oder diese „Bindung zum Hund“ (egal ob Gefolgs- oder Leithund) wird man nicht erlangen können, solange der Hund merkt, dass er eher wie ein Freund, Kumpel oder Kind behandelt wird als ein Hund, ohne dass wirk - lich auf SEINE Bedürfnisse eingegangen wird und ohne, dass er sich verstanden fühlt. . Man vergisst so gerne: Hunde kennen keine menschlichen Emotionen und sie würden sich auch nie Konsequenzen für ihr aktuelles Handeln überlegen können - sie müssen reagieren oder auch nicht - schwarz oder weiss! Den menschlichen Graubereich gibt es für sie nicht! „Liebe“ oder Fürsorge (kümmern) wie Menschen es kennen, gibt es unter Hunden NICHT! Sie würden nur schwache Energien sehen können… Weil in der Kommunikation von Hunden vieles gegenteilig interpretiert wird, als wir Menschen denken, haben diejenigen, welche „immer nur das Beste für ihren Hund möchten“ , auch das grösste Poten - zial, viele Fehler zu machen. Die Quittung dafür bekommt man in der nächsten Situation , vom Hund ignoriert wird, genau dann, wenn man etwas von ihm möchte und es gleichzeitig etwas „Inter - essanteres“ gäbe, worum er sich kümmern müsste… Mehr Infos für die Auswahl der richtigen Hundeschule findet man hier . Hundeschule für Junghunde / ab welchem Alter beginnt die Hundeerziehung? Ach, er ist ja noch jung… ist eine Aussage, die man oft von Hundehaltern hört, wenn junge Hunde sich nicht korrekt verhalten. Oder… „der Hund sei gerade in der Pubertät…“ etc. Das sind Aussagen, die eine Hundemutter NIE machen würde. Die „Erziehung“ bei Hunden beginnt bereits in der Wurfkiste beim Züchter. Würde z.B. ein Welpe allen anderen die Milch wegtrinken wollen, so würde die Hundemutter dies bereits zu diesem frühen Zeitpunkt unterbinden, damit alle Welpen überlebensfähig sein können. Es ist also NIE zu früh , die Kommunika - tion von Hunden zu lernen! Bezug zum Hund / Bindung aufbauen Der grösste Wunsch aller Hundehalter, ist eine gute Bindung / Beziehung zum Hund bekommen zu dürfen. Bezug oder Bindung kann man nicht antrainieren. Entweder hat man sie oder nicht. Teste Deine Bindung zum Hund: Es ist also NIE zu früh , die Kommunika - tion von Hunden zu lernen! Das Territorium / Territori - alverhalten Territorialverhalten zeigen alle wesens - starken Hunde. Das Territorium von Hunden ist einer der wichtigsten Punkte für Hunde. Leider wird dieser Punkt in vielen Hunde - schulen sehr oft nicht einmal angesprochen. Hier gehts zum Beitrag ( Auszug     aus unserer    schriftlichen    Anleitung : „Dir 50 wichtigsten Punkte, die man über Leithunde wissen sollte…“) Dominanztheorien Hund Dominant zu sein, bedeutet für Hunde, bestimmend zu sein. Es gibt einen grossen Unterschied in den Interpretationen zwischen menschlicher und hündischer Dominanz. Grundsätzlich ist Dominanz unter Menschen eher negativ belastet und deswegen auch verpönt. Menschliche Dominanz ist selten „wohl - wollend“ oder zielführend . Hinter der menschlichen Dominanz kann man oft nicht- souveräne und egoistische Absichten erkennen, die es in der Hundewelt nicht gibt, da Hunden das „EGO“ grundsätzlich fehlt. Bei hündischer Dominanz geht es vor allem darum, ein entspanntes, friedliches Zusammenleben im Rudel zu gewähr - leisten. Die Rangordnung ist eines der wichtigsten Instrumente von Leithunden. Dadurch werden Strukturen geschaffen, welche die Überlebensfähigkeit eines (wilden) Rudels gewährleisten und die es jedem einzelnen Rudelmitglied ermöglicht, die (aktuell) passende Position im Rudel finden zu dürfen, in der es sich wohlfühlen kann - ohne Aufgaben bzw. (zu grosse) Verantwortlichkeiten, die zu Unsicherheiten oder Überforderungen führen würden. Siehe auch unter „Rangordnung“. Diejenigen, die behaupten, Dominanztheo - rien wären veraltet oder würden nicht existieren , würden von meinem Rudel und von jedem Strassenhunderudels eines Besseren belehrt werden dürfen. Hätte der Mensch nicht verloren, in die Natur zu schauen, so dürfte er feststellen, dass Domi - nanztheorieren bei allen Tiergattungen existieren . Warum dass das dies ausge - rechnet bei Hunden anders sein soll, ist eine arrogante und absurde Vorstellung der Menschheit und dient höchstens der Vermenschlichung von Hunden bzw. der Rechtfertigung, Hunde für eigennützige Bedürfnisse zu „missbrauchen“ . Dominanzverhalten beim Hund erkennen Dominante Hunde kann man nicht auf dem Sofa erkennen. Man kann aber davon ausgehen, dass sämtliche Leithunde domi - nant sind , weil dies in ihrer Natur liegt. Sie zeigen ihre Dominanz (Zuständigkeit) i.d.R. IMMER in Situationen, wenn gerade etwas läuft (bei Reizen) oder wenn es etwas „Interessantes“ gibt (z.B. bei Besuch - siehe auch: „Warum Hunde immer zuerst zur Tür wollen, wenn es klingelt). Leithunde haben u.a. folgende Eigenschaften: Sie stellen sich immer in den Mittel - punkt , sobald z.B. jemand in ihr Territo - rium kommt (z.B. bei Besuch) Sie nehmen sich das Recht, Menschen und Hunde masszuregeln (Anspringen, Schnappen etc.), sobald diese gegen naturinstinkliche Regeln verstossen würden (im Territorium des Hundes) Sie müssten (fremde) Katzen , die sich im Garten aufhalten (und somit im Territo - rium, welches vom Hund beansprucht wird) verjagen oder töten . Sie müssten draussen immer vorne bzw. vor ihren Haltern laufen wollen. Bei Kontrollverhalten laufen sie meistens hinter der Person, die sie kontrollieren (müssen). Sie wollen / können an der Leine nicht Fusslaufen (Nasenspitze ist immer mindesten 2 cm vor dem Knie des Hunde - führers ODER permanent am Boden sie sind in ihrer Position „für alles vernt - wortlich zu sein“ oft überfordert, was zu Unsicherheiten, Stress und Zwischenfällen führt Man wird von dominanten Hunden öfters angestupst oder geleckt (sofern man dies zulässt) man wird vom Hund zu Hause vom Hund kontrolliert (ständiges Nachlaufen oder Fixieren von seinem Platz aus). Siehe auch das           aktive      und      passive Kontrollverhalten “. Für mehr Infos folgen sie bitte diesem Link . Hund dominiert andere Hunde In der Natur werden dominant-unsi - chere Hunde von dominant-sicheren dominiert. Dies kann man sehen, wenn sich ein „eigentlich unsicherer“ Hund, sich zu sehr aufspielen bzw. in den Mittelpunkt setzen würde. So würde sich ein unsicherer Hund in der Rangordnung über den dominant- sicheren (souveräneren) Hund stellen, was dieser nicht zulassen kann. Ist der dominierte Hund ein Gefolgshund, dann lässt er dies einfach über sich ergehen und er wird kurz danach ruhigeres Verhalten zeigen dürfen. Beachten Sie bitte auch den folgenden Punkt. Gründe, warum ein Hund dominant-unsicher werden kann Dominant-unsichere Hunde tragen immer zu viel Verantwortung. Sie zeigen Unsicher - heiten, sobald sie in einer Situation überfor - dert sind. Durch einen falschen Umgang mit dem Hund, können Familienmitglieder zu Rudelmitglie - dern des Hundes werden, für welche sich der Hund verantwortlich fühlt. All die Zusammenhänge an dieser Stelle zu erklären, würde hier den Rahmen sprengen. Wenn sie mehr über die Hintergründe erfahren möchten , so lesen Sie bitte die Beiträge im Menü „Tierpsychologie“ durch und führen Sie eine (vollumfängliche) Wesensanalyse durch. Spätestens nach den Erkenntnissen aus einer Wesensanalyse wird Ihnen klar sein dürfen, warum ein menschliger Umgang bei gewissen Hunden zu Überforderungen führen muss. Hund beisst andere Hunde in den Nacken Wenn ein dominant-sicherer Hund einen dominant-unsicherheiten dominiert und dieser dies nicht zulässt, so muss der domi - nierende Hund sicherstellen, dass der zu dominierende Hund seine Regeln akzeptiert. Wehrt sich dieser gegen Naturgesetze, so muss der dominierende Hund einen Schritt weitergehen. Er massregelt ihn, bis dieser auch nur ein wenig Unterwürfigkeit zeigt (z.B. Kopf abwenden). Wenn ein Hund im Nacken gepackt wird, dann weiss er, dass der andere es ernst meint - „tod-ernst“ gemäss den Naturge - setzen von Leithunden, welche ein ganzes Rudel kontrollieren. D.h. nicht, dass ein Hund, der einen Hund am Nacken packt, ihn töten will… Es wäre aber das letzte Mittel, wenn sich der andere partout (und über Monate) nicht integrieren würde. Nebst der Massregelung am Genick stellt ein Leithund so auch sicher, dass sich der andere Hund nicht aus der Situation entziehen könnte, ohne Unterwürfigkeit (Respekt) zu zeigen. Er wird festgehalten, bis er sich beruhigt. Dies kann man auch beim Wangengriff beobachten. Hunde, die zu Hause über Jahre zu dominant gemacht wurden, haben sehr oft ihre natür - liche Unterwürfigkeit verloren und sie kämpfen, weil sie gelernt hatten, immer gewinnen zu müssen. Solche Probleme resul - tieren aus einem vermenschlichten Umgang mit Hunden, sind also „hausgemacht“ und können zu groben Kämpfen mit schlimmen Verletzungen führen. Es gibt noch so viele Fragen, die bei einer Zusammenarbeit klar und verständlich erklärt werden. Wichtig dabei ist, dass man lernen darf, seinen Hund aus seiner natürlichen Perspektive zu betrachten Warum Hunde immer zuerst zur Tür wollen, wenn es klingelt Hunde und Rangordnung Wie zeigt ein Hund, dass er in der Rangordnung am höchsten steht? Wie werde ich als Rudelführer akzep - tiert? Rangordnung Mensch Hund Rangordnung testen Rangordnungsprobleme Hunde Rangordnungsproblem Kontrollverhalten beim Hund korrekt erkennen Wie kann man einem Hund Kontrollver - halten abgewöhnen? Unterschiede zwischen schnappen und beissen Hund zur Ruhe kommen lassen warum Hunde nicht spielen Hunde richtig „massregeln“, artgerecht korrigieren Ist es richtig, seinen Hund auf den Boden zu drücken? 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